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PULSETRAIN und Yazaki gehen Partnerschaft zur Multilevel-Batterietechnologie ein
Bild (c) PULSETRAIN
Das Münchner Deep-Tech-Startup PULSETRAIN und der global aufgestellte Zulieferer Yazaki Europe Middle East Africa (EMEA) haben eine strategische Partnerschaft vereinbart, um gemeinsam eine Multilevel-Technologie für elektrische Fahrzeugbatterien weiterzuentwickeln und zur industriellen Serienreife zu bringen. Die Vereinbarung wurde am 22. Januar 2026 offiziell unterzeichnet. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht eine innovative „MultiCellBridge“, die auf der sogenannten Multilevel-Technologie basieren sol. Diese Technologie verbindet intelligentes Zellmanagement mit integrierter Leistungselektronik – und soll die Effizienz, Sicherheit und Lebensdauer von Batteriepacks deutlich verbessern. Dabei soll jede einzelne Batteriezelle präzise und unabhängig gesteuert werden können.
Das Münchner Deep-Tech-Startup PULSETRAIN und der global aufgestellte Zulieferer Yazaki Europe Middle East Africa (EMEA) haben eine strategische Partnerschaft vereinbart, um gemeinsam eine Multilevel-Technologie für elektrische Fahrzeugbatterien weiterzuentwickeln und zur industriellen Serienreife zu bringen. Die Vereinbarung wurde am 22. Januar 2026 offiziell unterzeichnet. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht eine innovative „MultiCellBridge“, die auf der sogenannten Multilevel-Technologie basieren sol. Diese Technologie verbindet intelligentes Zellmanagement mit integrierter Leistungselektronik – und soll die Effizienz, Sicherheit und Lebensdauer von Batteriepacks deutlich verbessern. Dabei soll jede einzelne Batteriezelle präzise und unabhängig gesteuert werden können.

Ein zentraler Vorteil der Multilevel-Architektur soll sein, dass klassische Systemkomponenten wie Inverter und Ladeelektronik direkt in das Batteriesystem integriert werden können. Dadurch soll der Bedarf an separaten Inverter- und Ladegeräten entfallen. Laut PULSETRAIN ist diese Lösung mit allen Batterietypen und Fahrzeuganwendungen kompatibel. Die Partnerschaft sieht zunächst einen Proof of Concept vor, bei dem die industrielle Machbarkeit und Skalierbarkeit der Technologie demonstriert werden soll. Erster öffentlicher Auftritt der gemeinsamen Initiative war bereits Anfang Januar auf der CES in Las Vegas, wo das Konzept großes Interesse und positives Feedback aus der Branche erzeugte.
