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Plenitude und Pininfarina entwickeln neues Konzept für Ladeinfrastruktur
Die Ladeinfrastruktur-Tochter Plenitude des italienischen Energiekonzerns Eni hat eine strategische Partnerschaft mit dem Designunternehmen Pininfarina angekündigt. Gemeinsam wollen beide Unternehmen ein neues Konzept für Ladestationen und Ladebereiche entwickeln, das Funktionalität, Design und Nutzererlebnis stärker miteinander verbindet. Ziel der Kooperation ist es, zukünftige Ladezonen neu zu definieren und sie zu klar erkennbaren, attraktiven und funktionalen Orten für Elektroautofahrer zu machen.
Dabei bringt Plenitude vor allem seine technologische Erfahrung im Bereich Ladeinfrastruktur ein, während Pininfarina die Gestaltung der neuen Stationen übernimmt. Der Fokus liegt auf hochwertiger Architektur, ergonomischem Design, guter Integration in die Umgebung sowie einer verbesserten Nutzerführung an den Ladepunkten.
Die Ladeinfrastruktur-Tochter Plenitude des italienischen Energiekonzerns Eni hat eine strategische Partnerschaft mit dem Designunternehmen Pininfarina angekündigt. Gemeinsam wollen beide Unternehmen ein neues Konzept für Ladestationen und Ladebereiche entwickeln, das Funktionalität, Design und Nutzererlebnis stärker miteinander verbindet. Ziel der Kooperation ist es, zukünftige Ladezonen neu zu definieren und sie zu klar erkennbaren, attraktiven und funktionalen Orten für Elektroautofahrer zu machen.
Dabei bringt Plenitude vor allem seine technologische Erfahrung im Bereich Ladeinfrastruktur ein, während Pininfarina die Gestaltung der neuen Stationen übernimmt. Der Fokus liegt auf hochwertiger Architektur, ergonomischem Design, guter Integration in die Umgebung sowie einer verbesserten Nutzerführung an den Ladepunkten.

Die Partner verfolgen das Ziel, Ladepunkte künftig nicht nur als technische Infrastruktur zu betrachten, sondern als multifunktionale Räume für Elektromobilität. Neben der reinen Energieversorgung sollen auch zusätzliche Services für Nutzer entstehen, die das Ladeerlebnis angenehmer machen. Dazu gehören beispielsweise Aufenthaltsbereiche oder andere Dienstleistungen während der Ladezeit.
Die Ladestationen sollen als unverwechselbare und leicht erkennbare Räume gestaltet werden, die sich flexibel an unterschiedliche städtische oder regionale Umgebungen anpassen lassen. Dabei spielen Aspekte wie Materialqualität, Transparenz, Benutzerfreundlichkeit und ästhetische Integration in das Umfeld eine zentrale Rolle.
Ein erstes konkretes Projekt der Zusammenarbeit entsteht am Hauptsitz von Pininfarina in Cambiano bei Turin. Dort will Plenitude über seine Tochter Plenitude On The Road insgesamt vier Ladepunkte installieren. Vorgesehen sind zwei AC-Ladepunkte mit jeweils bis zu 22 kW Leistung sowie zwei DC-Ladegeräte mit bis zu 50 kW. Diese Installation dient als Pilotstandort für das neue Konzept.
Weitere Details zu Technik, Ladeleistung oder einem Zeitplan für weitere Standorte wurden bislang nicht veröffentlicht. Auch ist noch offen, ob die neuen Stationen auf bestehende Hardwaremodule zurückgreifen werden. Im Gleichstrombereich setzt Plenitude aktuell häufig auf Ladegeräte des Herstellers Alpitronic.