Citroën-Konzeptauto auf dem Pariser Autosalon mit Besuchern und einer Wüstenkulisse.Citroën-Konzeptauto auf dem Pariser Autosalon mit Besuchern und einer Wüstenkulisse.Citroën-Konzeptauto auf dem Pariser Autosalon mit Besuchern und einer Wüstenkulisse.Citroën-Konzeptauto auf dem Pariser Autosalon mit Besuchern und einer Wüstenkulisse.Citroën-Konzeptauto auf dem Pariser Autosalon mit Besuchern und einer Wüstenkulisse.Citroën-Konzeptauto auf dem Pariser Autosalon mit Besuchern und einer Wüstenkulisse.Citroën-Konzeptauto auf dem Pariser Autosalon mit Besuchern und einer Wüstenkulisse.Citroën-Konzeptauto auf dem Pariser Autosalon mit Besuchern und einer Wüstenkulisse.

Mobility

Das sind die Mobilitäts-Highlights in Paris!

Bild: (c) Citroën

In dieser Woche drehte sich alles um die Mobilitätstrends auf dem Pariser Autosalon. Das waren die die Highlights: 

Seitenansicht eines roten Renault-Konzeptautos mit schwarzem Dach in einer felsigen Wüste.
(c) Renault

Renault hat in Paris zahlreiche Elektro- und Hybridneuheiten vorgestellt. Im Mittelpunkt stand die Weltpremiere des Renault E-Space Concept, der den legendären Espace von 1984 neu interpretieren soll. Weitere Konzeptfahrzeuge, die gezeigt wurden, waren  das Renault 8 Gordini Concept, ein elektrisches Zweisitzer-Sportcoupé, sowie der Renault 4 JP4x4 Concept mit Allradantrieb. 

Zu den weiteren Messehighlights zählte der überarbeitete Megane E-Tech elektrisch mit einer neuen 67-kWh-LFP-Batterie, knapp 500 Kilometern Reichweite und einer Ladezeit von 24 Minuten von 15 auf 80 Prozent sowie der aktualisierte Renault 4 E-Tech elektrisch in der Urban Range Batterieversion mit 40 kWh und 90 kW/122 PS starkem Elektromotor, der  bis zu 310 Kilometer  weit kommt und in der Comfort RangeAusführung, der  mit 52 kWh und 110 kW/150 PS  je nach Ausstattungsvariante bis zu 415 Kilometer kommt  . Der Renault 5 Turbo 3E wurde zudem als seriennaher Elektro-Sportwagen mit 555 PS sowie in einer besonders individualisierten Ausführung gezeigt. Der Twingo E-Tech elektrisch erhielt das neue, 0,7 Quadratmeter große Panoramaglasdach Twingobay. Hinzu kamen die die Sonderedition Renault Rafale Hypnotic und der neue vollelektrische Transporter Trafic E-Tech. 

Darüber hinaus kündigte Renault die schrittweise Einführung von LFP-Batterien im gesamten Elektroportfolio an, mit Kapazitäten von 27,5 kWh beim Twingo über 37 kWh beim Renault 5 bis zu 67 kWh bei Megane und Scénic. Weitere technologische Neuerungen, die angekündigt wurden sind der KI-Sprachassistent Google Gemini, der intelligente Smart-Fahrmodus, One-Pedal-Driving und Over-the-Air-Updates. Am Renault-Pro+-Stand wurden außerdem leichte Nutzfahrzeuge wie Kangoo, Trafic und Master sowie neue Dienstleistungen wie Renault UPTIMIZE präsentiert.


Vier Fahrzeuge von CUPRA, Volkswagen, Škoda und Volkswagen stehen nebeneinander auf einem gepflasterten Platz in Paris, mit dem Eiffelturm im Hintergrund.
(c) Volkswagen

Der Volkswagen Konzern hat in Paris erstmals alle vier Modelle seiner Electric Urban Car Family gemeinsam präsentiert. Dazu gehören der Cupra Raval, der Volkswagen ID. Polo, der Škoda Epiq und der Volkswagen ID. Cross. Die elektrischen Einstiegsmodelle basieren auf der weiterentwickelten MEB+-Plattform und wurden unter der Leitung von SEAT & Cupra für den europäischen Markt entwickelt.

Alle vier Fahrzeuge nutzen laut Volkswagen eine gemeinsame technische Basis mit Frontantrieb und weitgehend identischen elektrischen Antriebskomponenten und Batteriesystemen. Mehr als 80 Prozent der Komponenten und Technologien sind demnach innerhalb der Modellfamilie identisch, wodurch Entwicklungs- und Produktionskosten gesenkt werden sollen. Gleichzeitig unterscheiden sich die Modelle hinsichtlich Design, Ausstattung und Fahrzeugkonzept. 

Produziert werden sollen die Fahrzeuge vollständig in Spanien: Raval und ID. Polo im Werk Martorell, Epiq und ID. Cross in Pamplona. 


Weißer Mercedes-AMG mit sportlicher Limousinenkarosserie und schwarzem Kühlergrill auf einem beleuchteten Mercedes-Benz-Messestand mit weiteren Fahrzeugen und Besuchern.
(c) Mercedes-Benz

Mercedes-Benz hat in Paris als Show-Premiere den neuen Mercedes-Benz GLA, den Mercedes-AMG CLA 45, den neuen GLE, das Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé sowie die neue S-Klasse gezeigt. Im Mittelpunkt standen die Elektrifizierung der Modellpalette, neue digitale Technologien und die Weiterentwicklung der Performance-Modelle von Mercedes-AMG.
Ein weiteres Highlight war die Pkw-Messepremiere des vollelektrischen Mercedes-Benz VLE. Darüber hinaus präsentiert Mercedes-Benz den CLA Shooting Brake, die neue elektrische C-Klasse, den elektrischen GLC und die A-Klasse Edition 140. 


Roter Alfa Romeo Sportwagen auf einer Automesse mit weiteren Fahrzeugen im Hintergrund.
(c) Alfa Romeo

Alfa Romeo hat in Paris das Konzeptfahrzeug Cuorerosso vorgestellt. Die Studie gibt einen Ausblick auf die künftige Designsprache und Antriebsstrategie der italienischen Marke. Grundlage soll eine Multi-Energie-Plattform für Fahrzeuge mit bis zu 4,70 Metern Länge sein, die vollelektrische Antriebe sowie verschiedene Hybridvarianten ermöglicht.

Zur technischen Ausstattung sollen eine Steer-by-Wire-Lenkung, ein Luftfahrwerk und eine Keramikbremsanlage von Brembo sein. Im Innenraum kombiniert Alfa Romeo das digitale STLA SmartCockpit mit einem neu interpretierten Instrumentendisplay und dem sogenannten Magma-Display, das physische Bedienelemente mit einem Touchscreen verbindet. Drei Fahrmodi – Cruise, Sport und Quadrifoglio – passen die Anzeigen und das Fahrerlebnis an.

Das Design folgt der Philosophie Bellezza Necessaria, bei der Form und Funktion miteinander verbunden werden. Charakteristisch sind die skulpturale Karosserie im Farbton Liquid Ink Red, geschmiedete Leichtmetallräder und ein viersitziger Innenraum mit hochwertigen sowie teilweise recycelten Materialien. 


Frontansicht eines silbernen Citroën-Konzeptautos auf einer Automesse mit Eiffelturm im Hintergrund.
(c) Citroën

Citroën hat in Paris das neue 2CV Concept vorgestellt. Die vollelektrische Studie willdie legendäre Ente als kompaktes, erschwingliches Elektroauto neu interpretieren.  Ein darauf basierendes Serienmodell soll bis 2028 vorgestellt werden und in Europa produziert werde

Das Design greift charakteristische Elemente des historischen 2CV auf, darunter freistehende Rundscheinwerfer, ausgeprägte Kotflügel und ein Stoff-Faltdach. Im Innenraum setzt Citroën auf eine herausnehmbare vordere Sitzbank, ein 8-Zoll-Touchdisplay und ein digitales Informationsdisplay. Austauschbare Karosserieelemente sollen Reparaturen vereinfachen. Gemeinsam mit Michelin wurde zudem ein digitaler Reifenzwilling entwickelt, der den Reifenzustand überwacht und das Fahrzeugverhalten an die Umgebungsbedingungen anpassen soll.


Nahaufnahme des Hecks eines dunkelblauen F3VER-Konzeptautos mit futuristischen roten LED-Rücklichtern.
(c) Stellantis

DS Automobiles hat in Paris das neue Konzeptfahrzeug DS F3VER vorgestellt. Die Studie soll einen Ausblick auf die künftige Designsprache der Marke geben.
Charakteristisch sind eine neue Y-förmige LED-Lichtsignatur, vertikale Designelemente an Front und Heck sowie 16 LED-Panels in einer leichten Magnesiumstruktur. Im Mittelpunkt steht die sogenannte Ultra-Personalisierung: Individuell gestaltbare Dachringe, Zweifarblackierungen und digitale Lichtanimationen ermöglichen unterschiedliche Fahrzeugdesigns. Der neue Farbton Cosmic Blue verändert seine Wirkung je nach Lichteinfall zwischen Blau und Violett.
Mit dem Konzept Design Intelligence  will DS Automobiles zudem das Ziel verfolgen, durch weniger Bauteile, leichtere Fahrzeugarchitekturen und optimierte Aerodynamik die Effizienz zu verbessern. Dabei kommen auch KI-gestützte Designwerkzeuge von Stellantis zum Einsatz.

Zwei grüne Fiat-Konzeptautos mit weißen Dächern vor rotem Hintergrund.
(c) Stellantis

Fiat hat in Paris den neuen Multiplay vorgestellt. Die Konzeptstudie kwill das Raumangebot eines Vans mit den Eigenschaften eines SUV und der Funktionalität eines Pick-ups kombinieren. Herzstück ist die sogenannte Metamorfosi-Architektur, bei der sich ein Heckmodul auf Schienen verschieben lässt. Dadurch verwandelt sich das Fahrzeug mit wenigen Handgriffen vom geschlossenen Familienvan mit 6+1 Sitzplätzen in einen viersitzigen Pick-up mit offener Ladefläche.

Auch der Innenraum ist auf flexible Nutzung ausgelegt. Der sogenannte Petsenger Seat kann als Kindersitzbefestigung, Haustierplatz, Tisch oder Ablage dienen. Der drehbare Beifahrersitz soll  sich im Stand zum Sunseat umfunktionieren, während ein beweglicher Heckspoiler als Fahrradträger für bis zu zwei Fahrräder genutzt werden kann. Hinzu kommen ein Panoramadach, ein ins Armaturenbrett integriertes Display sowie nachhaltiger ausgelegte Textilien aus Monomaterialien.

Opel präsentiert das STX-Konzeptauto auf einer Automesse, umgeben von Besuchern und Rennwagen.
(c) Stellantis

Opel präsentierte in Paris mehrere Neuheiten rund um Elektromobilität und sportliche Performance. Im Mittelpunkt stand die Weltpremiere des Opel STX Concept (Sports Tourer eXperimental), einer Designstudie für einen elektrischen Kombi der Zukunft. Ebenfalls erstmals im finalen Renndesign zu sehen ist der Opel GSE 27FE, mit dem der Hersteller in die GEN4-Generation der Formel-E-Weltmeisterschaft einsteigt.

Neben den beiden Konzept- und Rennfahrzeugen zeigte Opel den neuen, bereits bestellbaren Corsa GSE, den Mokka GSE sowie die ab Frühjahr 2027 erhältliche Astra GSE Line. Ergänzt wurde das elektrifizierte Modellportfolio durch den Frontera Electric und den Grandland Electric AWD. Mit der Performance-Marke GSE (Grand Sport Electric) will Opel die Verbindung zwischen elektrischem Motorsport und Serienfahrzeugen stärken.

Graues Peugeot-Konzeptauto mit roten Akzenten fährt auf nasser Straße durch eine Berglandschaft.
(c) Stellantis

Peugeot hat in Paris en neuen E-T16 Concept vorgestellt. Die vollelektrische Hochleistungsstudie ist eine Hommage an den  Rallyewagen 205 T16 und soll zugleich einen Ausblick auf die nächste Generation des Peugeot E-208 werfen. Drei Elektromotoren – einer an der Vorderachse und zwei an der Hinterachse –sollen eine Gesamtleistung von 600 kW (816 PS) bieten. Damit soll das Konzeptfahrzeug in 2,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen und Tempo 300 nach 16 Sekunden erreichen.

Die technische Grundlage bildet eine 800-Volt-Architektur mit einer 85-kWh-Batterie, die eine Reichweite von bis zu 400 Kilometern nach WLTP ermöglichen soll. Der Ladevorgang von 10 auf 80 Prozent soll weniger als 15 Minuten dauern. 

Zudem präsentierte Peugot hat mit dem RCZ Vision ein vollelektrisches Konzeptfahrzeug vorgestellt, das ebenfalls einen Ausblick auf die künftige Designsprache und Elektrotechnologie der Marke geben soll. Das Sportcoupé basiert auf einer Architektur auf Grundlage der STLA One-Plattform und verfügt über einen Elektromotor mit 368 kW (500 PS). Eine gemeinsam mit Factorial Energy entwickelte Festkörperbatterie soll eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern bei einem Energieverbrauch von 11,5 kWh/100 km ermöglichen.Dank einer 1.000-Volt-Architektur soll sich die Batterie in rund zehn Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen lassen. Die nur 110 Millimeter hohe Batterie ermöglicht eine besonders flache Fahrzeugarchitektur. 

Daneben zeigte die Marke auch das POLYGON Concept.

Grauer Lancia SUV steht vor einem modernen Gebäude mit großen Glasfenstern.
(c) Stellantis

Lancia präsentierte erstmals in Paris  den neuen Gamma. Das Fastback-Crossover im C-Segment wurde in Italien entwickelt und wurde im Stellantis-Werk in Melfi produziert. Mit dem Modell setzte Lancia die Neuausrichtung seiner Fahrzeugpalette und die schrittweise Expansion in Europa fort. 

Der neue Gamma wird mit verschiedenen Antriebsvarianten angeboten. An der Spitze der Baureihe steht der Gamma HF Integrale mit zwei Elektromotoren und Allradantrieb. Neben dem Gamma zeigte der Hersteller in Paris auch den Ypsilon sowie den Ypsilon Rally2 HF Integrale, mit dem die Marke ihre Rückkehr in den Rallyesport unterstreicht. 

Rot-schwarzer smart Kleinwagen auf einer Automesse mit großer digitaler Anzeigetafel.
(c) Smart

Smart hat in Paris den neuen Smart #2 vorgestellt. Der vollelektrische Zweisitzer soll das Konzept des ursprünglichen Smart Fortwo neu interpretieren. Grundlage ist die neu entwickelte Electric Compact Architecture (ECA) mit Hinterradantrieb und einer in dieser Fahrzeugklasse ungewöhnlichen Fünflenker-Hinterachse.

Ein 60-kW-Elektromotor (82 PS) mit 130 Nm Drehmoment soll die Hinterräder atreiben. Die 35,8-kWh-LFP-Batterie soll eine vorläufige Reichweite von bis zu 290 Kilometern ermöglichen. Mit maximal 65 kW DC-Ladeleistung soll sich der Akku innerhalb von 20 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen lassen. Hinzu kommen AC-Laden mit bis zu 11 kW, eine Vehicle-to-Load-Funktion (V2L) sowie die weiterentwickelte Sicherheitszelle Tridion Cell Evo.

Roter BYD Elektro-SUV steht neben einer Ladestation am Meer.
(c) BYD

BYD hat in Paris  sein neues Elektro-SUV-Flaggschiff Atto 8 und den Plug-in-Hybrid-Pick-up Shark DMO für den europäischen Markt vorgestellt. Der Design RWD leistet 340 kW (462 PS) und erreicht mit seiner 115-kWh-Batterie eine Reichweite von bis zu 653 Kilometern. Die Allradversion Excellence AWD entwickelt 570 kW (775 PS) und soll in 4,6 Sekunden auf 100 km/h beschleinigen und bis zu 602 Kilometer Reichweite bieten.

Als erstes BYD-Modell in Europa erhält der Atto 8 die Blade-Batterie der zweiten Generation mit neuer Flash-Charging-Technologie. Damit soll sich der 115-kWh-Akku in nur fünf Minuten von 10 auf 70 Prozent und in neun Minuten von 10 auf 97 Prozent aufladen lassen. Der europäische Verkaufsstart ist für das erste Quartal 2027 vorgesehen.

Mit dem BYD Shark DMO feiert zudem ein elektrifizierter Pick-up seine EU-Premiere. Sein Super-Hybrid-Antrieb kombiniert zwei Elektromotoren mit einem 1,5-Liter-Turbobenziner, der überwiegend als Generator arbeitet. Die Systemleistung soll 436 PS betragen, das maximale Drehmoment 650 Nm. Eine 32,2-kWh-Blade-Batterie soll bis zu 90 Kilometer rein elektrische Reichweite erreichen. Der fünfsitzige Pick-up soll zudem n 5,7 Sekunden auf 100 km/h beschleunifen und über eine Vehicle-to-Load-Funktion (V2L) verfügen. Der europäische Verkaufsstart soll in den kommenden Monaten erfolgen.

Mit dem DOLPHIN G –DM-i zeigte BYD zudem das erste Fahrzeug, das BYD gezielt für Europa entwickelt hat, und der einzige Kleinwagen mit BYDs Super Hybrid DM-Technologie.

Hyundai Tucson vor einer Werbewand zur Partnerschaft mit der UEFA Champions League.
(c) Hyundai

Hyundai hat in Paris mehrere Fahrzeugneuheiten vorgestellt. Der neue Bayon feiert seine Weltpremiere und bietet neben einem überarbeiteten SUV-Design einen 440 Liter großen Kofferraum, neue Assistenzsysteme und optional zwei 12,3-Zoll-Displays. Zunächst stehen Benzinmotoren mit 90 und 115 PS zur Verfügung. 2027 folgt ein Vollhybrid mit 138 PS. Ebenfalls präsentiert wurden der sportlich gestaltete Bayon N Line sowie der bereits eingeführte vollelektrische Ioniq 3.

Der neue Tucson feierte zudem seine Europapremiere, während der Tucson N Line erstmals weltweit vorgestellt wu Drde. Das SUV erhält das neue Infotainmentsystem Pleos Connect mit bis zu 17 Zoll großem Display und dem KI-Sprachassistenten Gleo AI. Der Hybridantrieb leistet 245 PS, die Plug-in-Hybridversion 292 PS und soll mit einer 17,1-kWh-Batterie eine vorläufige elektrische Reichweite von bis zu 81 Kilometern erreichen. 

Mit dem Staria Cargo Elektro will Hyundai sein Angebot zudem um einen vollelektrischen Transporter erweitern. Dieser sol einen 160-kW-Elektromotor (218 PS), und bis zu 450 Kilometer Reichweite und eine 800-Volt-Architektur bieten, die das Laden von 10 auf 80 Prozent in rund 20 Minuten ermöglichen soll.

Mattgrüner CUPRA Raval als Elektroauto auf einer beleuchteten Bühne einer Automesse.
(c) CUPRA

Cupra feierte in Paris sein Messedebüt und präsentierte mehrere Neuheiten. Im Mittelpunkt stand der vollelektrische Cupra Raval mit dem neuen, ab sofort bestellbaren Ausstattungspaket „CUSTOM CUPRA by ABT“. Es umfasst unter anderem Front- und Hecksplitter, Seitenschweller, einen Dachspoiler sowie exklusive 19-Zoll-Leichtmetallfelgen. 

Mit Cupra Kiro stellte die Marke außerdem ihren neuen Formel-E-Rennwagen mit Porsche-Antrieb für die Saison 2026/27 vor. Die kommende GEN4-Fahrzeuggeneration soll mit permanentem Allradantrieb Geschwindigkeiten von über 335 km/h und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in weniger als zwei Sekunden ermöglichen.

Weitere Neuheit war das weiterentwickelte Sennheiser AMBEO Immersive Sound System, das im Cupra Tavascan Black Edition vorgestellt wurde. 

Grauer Geely SUV auf einer Automesse vor einer Kulisse mit europäischen Wahrzeichen.
(c) Geely

Geely Auto stellte in Paris mehrere elektrifizierte Modelle vor. Im Mittelpunkt stand die Europapremiere des Monjaro EM-i, eines rund 4,80 Meter langen Plug-in-Hybrid-SUV Die Allradversion AWD Ultra kombiniert einen 1,5-Liter-Turbobenziner mit dem EM-i Super Hybrid System und soll eine Systemleistung von 246 kW (334 PS) sowie 667 Nm Drehmoment erreichen. Die rein elektrische Reichweite sol bis zu 116 Kilometererreichen

Der Monjaro EM-i unterstützt DC-Schnellladen mit bis zu 78 kW, wodurch sich die Batterie in rund 15 Minuten von 30 auf 80 Prozent laden lassen soll.

Neben dem Monjaro EM-i präsentierte Geely die Modelle E2, E5 und Starray EM-i sowie das unter dem Projektnamen KO11 entwickelte Offroad-SUV, das künftig ebenfalls in Europa eingeführt werden soll. 

GAC-Vertreter posieren neben einem blauen Auto vor einer Leinwand auf einer Automesse.
(c) GAC

Der chinesische Automobilhersteller GAC hat in Paris den vollelektrischen Aion UT Cross erstmals weltweit vorgestellt. Das Crossover-Modell  wurde unter Leitung des Mailänder Designzentrums für den europäischen Markt entwickelt. 

Der Aion UT Cross soll eine Reichweite von bis zu 400 Kilometern erreichen. An einer Schnellladestation soll sich die Batterie innerhalb von 24 Minuten von 30 auf 80 Prozent aufladen lassen. Zur Sicherheitsausstattung gehören sieben Airbags und eine Karosseriestruktur mit einem Anteil von 71 Prozent hochfestem Stahl. Neben der Weltpremiere zeigte GAC fünf weitere Modelle seiner Marken GAC Motor, Aion und Hyptec, die batterieelektrische Antriebe sowie Hybrid- und Plug-in-Hybridtechnologien abdecken.

Türkisfarbener Dacia-Kleinwagen fährt durch eine moderne Innenstadt mit Glasfassaden, Fußgängern und einem Zebrastreifen.
(c) Dacia

Dacia hat in Paris zwei Weltpremieren präsentiert. Im Mittelpunkt standen die zweite Generation des vollelektrischen Dacia Spring, die künftig in Europa produziert wird. Für den Striker kündigte Dacia verschiedene Antriebsvarianten an, darunter Hybrid-, Tribrid- und LPG-Versionen. Das Modell richtet sich sowohl an Privat- als auch an Geschäftskunden und soll das Angebot der Marke im C-Segment erweitern. Darüber hinaus erhalten die Modelle Sandero, Sandero Stepway und Jogger den neuen Hybrid-155-Antrieb. Auch die SUV-Modelle Duster und Bigster wurden in Paris mit einer neuen Antriebsvariante präsentiert. Beide erhalten den Tribrid-150-4x4-Antrieb, der elektrifizierte Antriebstechnik mit Allradantrieb kombiniert. 

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