Hyundai, Opel, Mazda, Peugot, Kia und mehr

Grafik mit dem Text „IAA MOBILITY WEEKLY“ und einem Kalendersymbol auf gelbem und dunkelblauem Hintergrund.Grafik mit dem Text „IAA MOBILITY WEEKLY“ und einem Kalendersymbol auf gelbem und dunkelblauem Hintergrund.Grafik mit dem Text „IAA MOBILITY WEEKLY“ und einem Kalendersymbol auf gelbem und dunkelblauem Hintergrund.Grafik mit dem Text „IAA MOBILITY WEEKLY“ und einem Kalendersymbol auf gelbem und dunkelblauem Hintergrund.Grafik mit dem Text „IAA MOBILITY WEEKLY“ und einem Kalendersymbol auf gelbem und dunkelblauem Hintergrund.Grafik mit dem Text „IAA MOBILITY WEEKLY“ und einem Kalendersymbol auf gelbem und dunkelblauem Hintergrund.Grafik mit dem Text „IAA MOBILITY WEEKLY“ und einem Kalendersymbol auf gelbem und dunkelblauem Hintergrund.Grafik mit dem Text „IAA MOBILITY WEEKLY“ und einem Kalendersymbol auf gelbem und dunkelblauem Hintergrund.

IAA MOBILITY Weekly

Die Mobilitäts-Highlights der Woche 03/2026

Fokus: Hyundai, Opel, Mazda, Peugot, Kia, BMW, CAM, Bosch, und mehr

03/2026
Beitrag vom 16. Januar 2026

Hyundai, Opel, Mazda, Peugot und Kia feiern Modellpremieren, BMW M läutet neue Ära elektrischer High-Performance-Modelle ein, Geely, Volkswagen und BYD dominieren Innovationsranking beim CAM Electromobility Report, Bosch und Neura Robotics wollen humanoide KI-Roboter industriell skalieren und Volkswagen und Qualcomm vertiefen Zusammenarbeit für zukünftige Infotainment- und Software-Architekturen – das sind unsere Top News in Woche 3 des Jahres 2026. 

Hyundai, Opel, Mazda, Peugot und Kia feiern Modellpremieren, BMW M läutet neue Ära elektrischer High-Performance-Modelle ein, Geely, Volkswagen und BYD dominieren Innovationsranking beim CAM Electromobility Report, Bosch und Neura Robotics wollen humanoide KI-Roboter industriell skalieren und Volkswagen und Qualcomm vertiefen Zusammenarbeit für zukünftige Infotainment- und Software-Architekturen – das sind unsere Top News in Woche 3 des Jahres 2026. 

03/2026
Beitrag vom 16. Januar 2026
Eine Person steht neben einem dunklen Mazda-SUV unter einem modernen Gebäude mit Ausblick.
(c) Mazda

Neben der CES in Las Vegas (06.-09. Januar 2026) letzte Woche findet derzeit noch bis zum 18. Januar der Autosalon in Brüssel statt. Dort haben Hyundai, Opel, Mazda, Peugot und Kia diverse Premieren präsentiert. So zegte Hyundai  in Brüssel die Weltpremiere des vollelektrischen STARIA Elektro, Opel präsentierte die Weltpremiere des neuen Opel Astra und des Astra Sports Tourer, Mazda zeigte die Weltpremiere des vollelektrischen CX-6e und die Europapremiere des Mazda CX-5, Peugot präsentierte  die Weltpremiere des neuen PEUGEOT 408 und Kia stellte mit dem EV3 GT, EV4 GT und EV5 GT gleich drei neue sportliche EV-Versionen vor. 

Hier den kompletten Artikel lesen

Getarntes Testfahrzeug fährt über verschneite Landschaft unter teils bewölktem Himmel.
(c) BMW

Ab 2027 bringt BMW seine vollelektrischen High-Performance-Modelle der „Neuen Klasse“ mit dem neuen BMW M eDrive-Antrieb auf die Straße. Das auf der Gen6-Technologie basierende System setzt auf vier Elektromotoren – je einen pro Rad – und ermöglicht damit eine präzise, individuell steuerbare Kraftverteilung. Die Kombination aus Heck- und Allrad-Charakter soll maximale Traktion und außergewöhnliche Fahrdynamik auf Straße und Rennstrecke liefern. Über verschiedene Fahrprogramme lassen sich zudem typische M-Fahrerlebnisse abrufen, inklusive emulierter Schaltvorgänge und eigens abgestimmter Soundkulisse. Ein speziell entwickelter Hochvoltspeicher mit mehr als 100 kWh nutzbarer Energie versorgt den Antrieb. 

Die Fahrzeuge sollen hohe Reichweiten, schnelle Ladezeiten dank 800-Volt-Technologie und effiziente Rekuperation bieten, wobei die Bremsenergie-Rückgewinnung auch zur Steigerung von Effizienz und Sicherheit beiträgt. Gesteuert wird das System von der neuen Elektronikarchitektur „Heart of Joy“ mit mehreren Hochleistungsrechnern für Fahrdynamik, Assistenz, Infotainment und Komfort. Ergänzt wird das Konzept durch neue Materialien: Erstmals setzt BMW M in seinen vollelektrischen High-Performance-Modellen auch Naturfaser-Elemente ein. 

Hier den kompletten Artikel lesen

(c) Geely

Der aktuelle CAM Electromobility Report des Center of Automotive Management (CAM) an der FHDW in Bergisch Gladbach analysiert Serien-Innovationen im Bereich batterieelektrischer Fahrzeuge von 2021 bis 2025. Bewertet wurden die Neuerungen nach Reifegrad, Originalität, Kundennutzen und Innovationshöhe. Im weltweiten Vergleich führen Geely, der Volkswagen Konzern und BYD das Innovationsranking an. 

Untersucht wurden Innovationen entlang der gesamten elektrischen Antriebskette – von Batterietechnologien über Effizienz, Ladeleistung, Assistenzsysteme und Software bis hin zu vernetzten Diensten. Neben Geely und BYD zählen auch weitere chinesische Hersteller wie SAIC und Nio zu den Top-Innovatoren. Gleichzeitig holen deutsche Hersteller deutlich auf: Volkswagen behauptet Rang zwei mit seiner breit aufgestellten BEV-Strategie, während BMW und Mercedes im Vergleich um acht beziehungsweise vier Plätze aufsteigen. Der Report zeigt zudem: Hohe Innovationsstärke geht meist mit höheren Verkaufszahlen bei Elektrofahrzeugen einher – geprägt wird die globale Elektromobilität heute vor allem von chinesischen und deutschen Herstellern. 

Hier den kompletten Artikel lesen

Humanoider Roboter mit schwarzem Kopf und weißem Körper vor NEURA-Logo und digitalem Hintergrund.
(c) NeuraRobotics

Bosch und das Start-up Neura Robotics haben eine strategische Partnerschaft geschlossen, um humanoide Roboter und „Physical AI“ industriell voranzubringen. Dafür kombiniert Bosch seine Fertigungs- und Skalierungskompetenz mit Neuras KI- und Software-Expertise, um weltweit wettbewerbsfähige humanoide Systeme „Made in Germany“ zu entwickeln. 

Ein Kern der Kooperation ist das Sammeln realer Trainingsdaten: In Bosch-Werken liefern Beschäftigte mit Sensoranzügen Bewegungs- und Arbeitsdaten, die in KI-Software, Robotikfunktionen und nutzerfreundliche Interfaces einfließen. Ziel ist es, die Bewegungsintelligenz und das situative Verhalten der Roboter im industriellen Umfeld deutlich zu verbessern. 

Bosch bringt sich zudem in Hardware, Komponenten, Fertigung und Montage ein, um skalierbare Produktionskapazitäten aufzubauen und humanoide Roboter wirtschaftlich nutzbar zu machen. Neura Robotics, 2019 in Metzingen gegründet, verfolgt mit dem offenen Ökosystem „Neuraverse“ einen Ansatz, bei dem Roboter Fähigkeiten und KI-Modelle teilen und sich durch Updates gemeinsam weiterentwickeln. Das Portfolio reicht von humanoiden Allzweckrobotern bis zu kollaborativen Systemen für Industrieanwendungen – Pilotprojekte etwa mit Schaeffler zeigen, dass der Markt für intelligente Robotik auch in klassischen Industrien wächst.

Hier den kompletten Artikel lesen

Logos von Qualcomm und Volkswagen Group nebeneinander auf dunkelblauem Hintergrund.
(c) Qualcomm

Der Volkswagen-Konzern und Qualcomm Technologies haben eine Absichtserklärung für eine langfristige Lieferkooperation ab 2027 unterzeichnet. Vorgesehen ist der Einsatz leistungsfähiger Qualcomm-System-on-Chips in VW-Fahrzeugen, die zentrale Funktionen für Infotainment, Konnektivität und automatisiertes Fahren übernehmen und Teil der neuen Software-Defined-Vehicle-Architektur (SDV) des Konzerns werden. 

Kern der Vereinbarung ist die Integration des Snapdragon Digital Chassis in die neue VW-Plattform, die gemeinsam mit Rivian im Joint Venture RV Tech entwickelt wird. Auf Basis einer zonalen SDV-Architektur sollen modulare Hochleistungsrechner sämtliche Fahrzeugfunktionen steuern – vom digitalen Cockpit über Assistenzsysteme bis zu Komfort- und Vernetzungsdiensten. Premiere feiert die Architektur im elektrischen ID.Every1 ab 2027, später folgt der Rollout auf weitere Modelle der Scalable Systems Platform (SSP). 

Die Qualcomm-Chips ermöglichen neben Infotainment auch 5G, V2X-Kommunikation und KI-gestützte, personalisierte Fahrerlebnisse. Over-the-Air-Updates sollen Fahrzeuge langfristig aktuell halten. Parallel will die Automated Driving Alliance von CARIAD und Bosch Qualcomms Snapdragon Ride Elite für hochautomatisiertes Fahren nutzen, um eine skalierbare, markenübergreifende KI-Plattform mit extrem niedrigen Latenzzeiten zu entwickeln. Die Kooperation wird von Audi und Volkswagen Pkw vorangetrieben und soll konzernweit Wirkung entfalten – inklusive Integration von Snapdragon-5G- und V2X-Technologie in künftige SDV-Modelle. 

Hier den kompletten Artikel lesen

Weitere Wochenupdates im Überblick