Volkswagen bringt neue „China Electronic Architecture“ (CEA) in Serie

Ein selbstfahrendes Auto mit sichtbaren internen Systemen und Sensorsignalen auf einer Stadtstraße.Ein selbstfahrendes Auto mit sichtbaren internen Systemen und Sensorsignalen auf einer Stadtstraße.Ein selbstfahrendes Auto mit sichtbaren internen Systemen und Sensorsignalen auf einer Stadtstraße.Ein selbstfahrendes Auto mit sichtbaren internen Systemen und Sensorsignalen auf einer Stadtstraße.Ein selbstfahrendes Auto mit sichtbaren internen Systemen und Sensorsignalen auf einer Stadtstraße.Ein selbstfahrendes Auto mit sichtbaren internen Systemen und Sensorsignalen auf einer Stadtstraße.Ein selbstfahrendes Auto mit sichtbaren internen Systemen und Sensorsignalen auf einer Stadtstraße.Ein selbstfahrendes Auto mit sichtbaren internen Systemen und Sensorsignalen auf einer Stadtstraße.

Technology

Volkswagen bringt neue „China Electronic Architecture“ (CEA) in Serie

Bild (c) Volkswagen Konzern

News
Beitrag vom 30.01.2026

Der Volkswagen Konzern hat einen wichtigen technologischen Meilenstein erreicht: Die China Electronic Architecture (CEA) – eine komplett lokal entwickelte zonale Hochleistungs-Elektronikarchitektur – wurde planmäßig in die Serienproduktion gebracht. Damit startet der deutsche Autohersteller in China den nächsten Schritt seiner „In China, for China“-Strategie zur Skalierung softwaredefinierter und vernetzter Fahrzeuge.  

Im Mittelpunkt steht der VW ID.UNYX 07, ein elektrisch angetriebener Mittelklasse-Sedan, der als erstes Serienmodell auf Basis der CEA gefertigt werden soll. Dieses Fahrzeug wurde in China vollständig entwickelt, getestet und produziert und soll als technologischer Wegbereiter für eine neue Generation „Intelligent Connected Vehicles“ (ICV) auf dem chinesischen Markt gelten.

Der Volkswagen Konzern hat einen wichtigen technologischen Meilenstein erreicht: Die China Electronic Architecture (CEA) – eine komplett lokal entwickelte zonale Hochleistungs-Elektronikarchitektur – wurde planmäßig in die Serienproduktion gebracht. Damit startet der deutsche Autohersteller in China den nächsten Schritt seiner „In China, for China“-Strategie zur Skalierung softwaredefinierter und vernetzter Fahrzeuge.  

Im Mittelpunkt steht der VW ID.UNYX 07, ein elektrisch angetriebener Mittelklasse-Sedan, der als erstes Serienmodell auf Basis der CEA gefertigt werden soll. Dieses Fahrzeug wurde in China vollständig entwickelt, getestet und produziert und soll als technologischer Wegbereiter für eine neue Generation „Intelligent Connected Vehicles“ (ICV) auf dem chinesischen Markt gelten.

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Beitrag vom 30.01.2026
Ein selbstfahrendes Auto mit sichtbaren internen Systemen und Sensorsignalen auf einer Stadtstraße.
(c) Volkswagen Konzern

Was macht die CEA besonders? 

Die China Electronic Architecture ist eine skalierbare, zonale Elektronik- und Softwareplattform mit leistungsstarken Zentralrechnern und komplettem Over-the-Air-(OTA-)Update-Support. Im Vergleich zu klassischen Architekturen rsoll sie die Zahl der elektronischen Steuergeräte um rund 30 Prozent reduzieren und  die Komplexität der Fahrzeug-Elektronik erheblich vereinfachen. Das soll eine solide Basis für moderne KI-Cockpitfunktionen, Assistenzsysteme und eine schnelle softwareseitige Weiterentwicklung über die gesamte Fahrzeuglebensdauer schaffen.  

Die Architektur wurde von der Volkswagen Group China Technology Company (VCTC) gemeinsam mit CARIAD China und dem chinesischen Partner Xpeng entwickelt. Der gesamte Prozess von der Konzeption bis zur Serienproduktion dauerte nur 18 Monate, was die schnellste Entwicklung einer neuen Elektronikarchitektur im Konzern dauern soll. 

Eine moderne Elektro-Limousine steht im Studio vor einem klaren Hintergrund mit Lichteffekten.
(c) Volkswagen Anhui

Mehr als nur Elektroautos: Plattform für alle Antriebsarten 

Ein entscheidender Vorteil der CEA ist ihre Flexibilität: Sie ist nicht nur für batterieelektrische Fahrzeuge ausgelegt, sondern auch für Hybrid- und Verbrennungsmotor-Modelle, was eine breite Anwendung innerhalb der VW-Produktpalette ermöglicht. Die Softwareplattform soll künftig sowohl Funktionen des Infotainments und der Vernetzung als auch fortschrittliche fahrerassistierende Systeme über sämtliche Antriebsarten unterstützen.  

VW will die Architektur schnell in weiteren Modellen einführen. Nochdieses Jahr sollen mehrere weitere Fahrzeuge aus den drei Joint Ventures in China auf CEA-Basis folgen, beginnend mit kleineren A- und B-Segment-Autos, um ein breites Portfolio intelligenter vernetzter Fahrzeuge zu schaffen.  

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