Polestar stärkt Batteriezirkularität: 50 Prozent recyceltes Kobalt in Polestar 2 und Polestar 3

Draufsicht auf einen schwarzen Polestar auf neutralem Hintergrund.Draufsicht auf einen schwarzen Polestar auf neutralem Hintergrund.Draufsicht auf einen schwarzen Polestar auf neutralem Hintergrund.Draufsicht auf einen schwarzen Polestar auf neutralem Hintergrund.Draufsicht auf einen schwarzen Polestar auf neutralem Hintergrund.Draufsicht auf einen schwarzen Polestar auf neutralem Hintergrund.Draufsicht auf einen schwarzen Polestar auf neutralem Hintergrund.Draufsicht auf einen schwarzen Polestar auf neutralem Hintergrund.

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Polestar stärkt Batteriezirkularität: 50 Prozent recyceltes Kobalt in Polestar 2 und Polestar 3

News
Beitrag vom 26.03.2026

Der schwedische Elektroautohersteller Polestar treibt seine Strategie für eine zirkuläre Batteriewirtschaft konsequent voran und hat nun nach eigenen Angaben einen weiteren Meilenstein erreicht: Die Batterien der Modelle Polestar 2 und Polestar 3 sollen nun mindestens 50 Prozent recyceltes Kobalt enthalten. Damit will das Unternehmen ein deutliches Signal für den Wandel hin zu nachhaltigeren Lieferketten und einer ressourcenschonenden Elektromobilität. 

Der schwedische Elektroautohersteller Polestar treibt seine Strategie für eine zirkuläre Batteriewirtschaft konsequent voran und hat nun nach eigenen Angaben einen weiteren Meilenstein erreicht: Die Batterien der Modelle Polestar 2 und Polestar 3 sollen nun mindestens 50 Prozent recyceltes Kobalt enthalten. Damit will das Unternehmen ein deutliches Signal für den Wandel hin zu nachhaltigeren Lieferketten und einer ressourcenschonenden Elektromobilität. 

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Beitrag vom 26.03.2026
Blauer Mineralstein vor schwarzem Hintergrund.
(c) Polestar

Fokus auf reduzierte Rohstoffabhängigkeit und mehr Transparenz 

Der erhöhte Einsatz recycelter Materialien ist Teil einer umfassenden Strategie, mit der Polestar die Abhängigkeit von Primärrohstoffen verringern und gleichzeitig die Transparenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette erhöhen will. Ziel ist es, wertvolle Rohstoffe möglichst lange im Kreislauf zu halten und ihre Verfügbarkeit langfristig zu sichern. 

Zirkularität über den gesamten Lebenszyklus 

Polestar will das Konzept der Zirkularität über die reine Materialbeschaffung hinausdenken. So liegt während der Nutzungsphase der Fahrzeuge ein zentraler Fokus darauf, die Lebensdauer der Batterien zu verlängern und ihren Wert möglichst lange zu erhalten. Dies soll sowohl ökologische Vorteile bringen als auch den Kundennutzen steigern, etwa durch eine höhere Langlebigkeit der Energiespeicher. 

Rückansicht eines schwarzen Polestar auf neutralem Hintergrund.
(c) Polestar

Aufbereitung statt Austausch: Geschlossene Batteriekreisläufe 

Ein wesentlicher Bestandteil dieser Strategie ist die Zusammenarbeit mit den Batteriezentren von Volvo Cars. Dort werden Hochvoltbatterien aufbereitet und erneut eingesetzt. Muss bei einem Fahrzeug die Batterie ersetzt werden, sollen Kunden eine aufgearbeitete Batterie mit vergleichbarem Gesundheitszustand erhalten. Dieser Ansatz soll dazu beitragen, geschlossene Materialkreisläufe zu etablieren, den Ressourcenverbrauch zu senken und gleichzeitig den Werterhalt der Fahrzeuge zu sichern. 

Globale Recyclingpartnerschaften im Aufbau 

Parallel dazu baut Polestar in allen relevanten Märkten Recyclingpartnerschaften auf. Ziel ist es, Batterielebenszyklen zu verlängern und die Rückgewinnung wertvoller Materialien weiter zu maximieren.  

Auto fährt durch einen Felsentunnel an einer Küstenstraße.
(c) Polestar

Nachhaltige Materialien und reduzierte Komplexität 

Über die Batterie hinaus setzt Polestar nach eigenen Angaben auf eine Vielzahl zirkulärer Materiallösungen. Dazu zählen unter anderem recyceltes Aluminium und Stahl, Teppiche aus ECONYL®-Polyamid sowie Garne aus PET-Abfällen. Ergänzt wird dieser Ansatz durch eine reduzierte Materialkomplexität, modulare Fahrzeugarchitekturen und den verstärkten Einsatz von Monomaterialien. Ziel ist es, Fahrzeuge zu entwickeln, die sowohl leistungsfähig als auch nachhaltig konstruiert sind. 

Transparenz als zentraler Bestandteil der Strategie 

Seit 2020 verfolgt Polestar zudem einen konsequenten Ansatz zur Klimatransparenz. Für jedes Modell werden Lebenszyklusanalysen veröffentlicht und die CO₂-Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette offengelegt. Der Polestar 2 war dabei das erste Fahrzeug, welches über Blockchain-Technologie rückverfolgbares Kobalt integrierte. Seit 2020 konnte Polestar nach eigenen Angaben so die relativen CO₂-Emissionen pro Fahrzeug um 25 Prozent senken. 

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