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Tesla investiert weitere 250 Millionen Dollar in Batteriezellfertigung in Grünheide
Bild: (c) Tesla
Tesla baut seine Batteriezellproduktion in der Gigafactory Berlin-Brandenburg deutlich aus. Der US-Elektroautobauer investiert weitere rund 250 Millionen US-Dollar in den Standort Grünheide bei Berlin und erhöht damit die geplante Produktionskapazität von bisher 8 auf 18 Gigawattstunden pro Jahr.
Mit der Erweiterung verfolgt Tesla das Ziel, künftig die gesamte Wertschöpfungskette – von der Batteriezelle bis zum fertigen Elektrofahrzeug – an einem Standort in Europa abzubilden. Die Serienproduktion der Batteriezellen soll voraussichtlich 2027 starten.
Tesla baut seine Batteriezellproduktion in der Gigafactory Berlin-Brandenburg deutlich aus. Der US-Elektroautobauer investiert weitere rund 250 Millionen US-Dollar in den Standort Grünheide bei Berlin und erhöht damit die geplante Produktionskapazität von bisher 8 auf 18 Gigawattstunden pro Jahr.
Mit der Erweiterung verfolgt Tesla das Ziel, künftig die gesamte Wertschöpfungskette – von der Batteriezelle bis zum fertigen Elektrofahrzeug – an einem Standort in Europa abzubilden. Die Serienproduktion der Batteriezellen soll voraussichtlich 2027 starten.

Laut Tesla soll die neue Investition insbesondere den Ausbau der Produktion der sogenannten 4680-Batteriezellen ermöglichen. Diese Zellgeneration gilt als zentrale Technologie für künftige Tesla-Modelle und soll eine höhere Energiedichte sowie geringere Produktionskosten ermöglichen.
Mit einer geplanten Jahreskapazität von 18 GWh könnte die Fabrik künftig Batteriezellen für rund 250.000 bis 350.000 Fahrzeuge pro Jahr produzieren – abhängig von den jeweiligen Batteriegrößen.