Škoda gibt ersten Ausblick auf das Škoda Peaq

Getarnter Škoda steht am See vor schneebedeckten Bergen.Getarnter Škoda steht am See vor schneebedeckten Bergen.Getarnter Škoda steht am See vor schneebedeckten Bergen.Getarnter Škoda steht am See vor schneebedeckten Bergen.Getarnter Škoda steht am See vor schneebedeckten Bergen.Getarnter Škoda steht am See vor schneebedeckten Bergen.Getarnter Škoda steht am See vor schneebedeckten Bergen.Getarnter Škoda steht am See vor schneebedeckten Bergen.

Mobility

Škoda gibt ersten Ausblick auf das Škoda Peaq

Bild: (c) Skoda

News
Beitrag vom 02.04.2026

Škoda hat angekündigt, sein Portfolio Mitte 2026 um das vollelektrische SUV Peaq zu erweitern, das auf der Konzeptstudie Vision 7S basieren soll. Das auf dem Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB) basierende und in Mladá Boleslav produzierte Modell soll zudem zum neuen Elektro-Flaggschiff des tschechischen Automobilherstellers werden.  

Škoda hat angekündigt, sein Portfolio Mitte 2026 um das vollelektrische SUV Peaq zu erweitern, das auf der Konzeptstudie Vision 7S basieren soll. Das auf dem Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB) basierende und in Mladá Boleslav produzierte Modell soll zudem zum neuen Elektro-Flaggschiff des tschechischen Automobilherstellers werden.  

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Beitrag vom 02.04.2026
Getarnter Škoda fährt bei Sonnenuntergang auf Bergstraße.
(c) Skoda

Das größte und geräumigste Modell im Škoda Portfolio soll eine Reichweite von mehr als 600 Kilometern haben, ist fast 4,9 Meter lang und bietet je nach Konfiguration Platz für fünf oder sieben Personen. Mit fünf Sitzen soll er bis zu 1.010 Liter Kofferraumvolumen bieten – so viel wie nach Angaben des Unternehmens kein anderes Škoda Modell. 

Dabei stehen drei Antriebsvarianten – 60, 90 und 90x – mit einer Leistungsspanne von 150 kW (204 PS) bis 220 kW (299 PS) zur Verfügung. Die Varianten 90 und 90x sollen eine Reichweite von mehr als 600 Kilometern bieten und sich per Gleichstrom Schnellladung in lediglich 28 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen lassen. Die Variante 60 soll denselben Ladevorgang in nur 27 Minuten schaffen. Allradvariante 90x soll zudem in nur 6,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen können. 

Getarnter Škoda fährt auf Landstraße vor Alpen.
(c) Skoda

Der Peaq verfügt zudem über mehrere Features, die erstmals in einem Serienmodell von Škoda zum Einsatz kommen, darunter bündig eingelassene Türgriffe. Wenn das Fahrzeug fährt oder verriegelt ist, ziehen sich die Griffe vollständig in die Karosserie zurück, was den Luftstrom um das Fahrzeug verbessern und zu einer höheren aerodynamischen Effizienz beitragen soll. Ein weiteres Feature ist das Panoramadach mit Dynamic Shade Control. Dieses elektrochrome Dach nutzt elektrische Spannung, um die Lichtdurchlässigkeit zu variieren 

Getarnter Škoda fährt auf Landstraße vor Bergkulisse.
(c) Skoda

Der Peaq verfügt zudem über das neueste Infotainmentsystem auf Android-Basis, das umfangreiche Individualisierungsmöglichkeiten. n. Wesentliche Fahrinformationen werden auf einem 10-Zoll-Fahrerdisplay angezeigt, das durch ein vertikales 13,6-Zoll-Infotainment-Display mit haptischen Bedienelementen ergänzt wird. Ein Augmented-Reality Head-up-Display ist als Option erhältlich. 

Dazu unterstützt der Škoda Peaq die Funktion Vehicle-to-Load (V2L), mit der in der Hochvolt-Batterie gespeicherte Energie zum Laden und Versorgen externer elektrischer Geräte wie E-Bikes oder Wohnwagen genutzt werden kann. 

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