







Mobility
Nissan stellt überarbeiteten Nissan Ariya vor
Bild: (c) Nissan
Nissan hat den Ariya für das neue Modelljahr umfassend überarbeitet und stattet den vollelektrischen Crossover mit frischem Design, zusätzlichen Komfortfunktionen und neuen Konnektivitäts-Features aus.
Nissan hat den Ariya für das neue Modelljahr umfassend überarbeitet und stattet den vollelektrischen Crossover mit frischem Design, zusätzlichen Komfortfunktionen und neuen Konnektivitäts-Features aus.
Zum Start wird der neue Ariya als Fronttriebler mit 178 kW (242 PS) und 87-kWh-Batterie angeboten. Darüber hinaus steht die Allradversion Ariya e-4ORCE mit 225 kW (306 PS) zur Verfügung.
Optisch bleibt der Nissan Ariya der Designphilosophie des „zeitlosen japanischen Futurismus“ treu,sollen jedoch u.a. eine neu gestaltete Frontpartie mit klareren Linien und einer nahtlosen Optik erhalten.
Mit einer neuen Generation von NissanConnect integriert Nissan erstmals umfassend Google-Dienste direkt ins Fahrzeug. Über den Sprachbefehl „Hey Google“ lässt sich unter anderem Google Maps steuern.

Neu an Bord ist zudem ein serienmäßiger Vehicle-to-Load-Adapter (V2L). Damit kann der Ariya externe Elektrogeräte mit bis zu 3,7 kW Leistung versorgen. So lassen sich beispielsweise E-Bikes, Elektrogrills oder Camping-Equipment direkt über das Fahrzeug betreiben.
Geladen wird der Ariya serienmäßig über ein 11-kW-Bordladegerät an AC-Ladesäulen oder Wallboxen. An DC-Schnellladestationen unterstützt das Modell Ladeleistungen von bis zu 130 kW.
Nissan hat außerdem das Fahrwerk überarbeitet, um Stabilität, Komfort und Vibrationsverhalten weiter zu optimieren. Ergänzend erhält das ProPILOT-System neue Funktionen: Das Assistenzsystem verbessert das Brems- und Beschleunigungsverhalten und verhindert Überholmanöver in Bereichen mit Überholverbot. Auch der Spurhalteassistent wurde weiterentwickelt.
Der neue Acht-Punkt-Around-View-Monitor erstellt mithilfe von acht Kameras ein detailliertes 3D-Fahrzeugbild. Zusätzlich integriert Nissan einen T-Kreuzungsassistenten sowie eine Funktion zur „durchsichtigen Motorhaube“, die beim Rangieren an Bordsteinen oder engen Passagen unterstützen soll. Bis zu 40 Orte können gespeichert werden, an denen sich die Frontkamera automatisch aktiviert.