







Mobility
Toyota und Pony.ai starten Serienproduktion des bZ4X Robotaxi
Bild (c) PonyAI
Pony.ai und Toyota haben in China die Massenproduktion eines autonomen Robotaxis auf Basis des Toyota bZ4X begonnen und damit einen wichtigen Schritt hin zur kommerziellen Robotaxi-Mobilität vollzogen. Die ersten Exemplare des vollelektrischen Fahrzeugs sind bereits vom Band des Joint Ventures GAC Toyota in Guangzhou gelaufen, und im Jahr 2026 sollen mehr als 1.000 Einheiten produziert werden. Diese Fahrzeuge sind für den Einsatz in Pony.ai-Fahrflotten bestimmt und sollen schrittweise in den kommerziellen Dienst in Chinas größten Metropolen wie Guangzhou, Peking, Shanghai und Shenzhen eingeführt werden.
Pony.ai und Toyota haben in China die Massenproduktion eines autonomen Robotaxis auf Basis des Toyota bZ4X begonnen und damit einen wichtigen Schritt hin zur kommerziellen Robotaxi-Mobilität vollzogen. Die ersten Exemplare des vollelektrischen Fahrzeugs sind bereits vom Band des Joint Ventures GAC Toyota in Guangzhou gelaufen, und im Jahr 2026 sollen mehr als 1.000 Einheiten produziert werden. Diese Fahrzeuge sind für den Einsatz in Pony.ai-Fahrflotten bestimmt und sollen schrittweise in den kommerziellen Dienst in Chinas größten Metropolen wie Guangzhou, Peking, Shanghai und Shenzhen eingeführt werden.

Der Toyota bZ4X, ein kompaktes batterieelektrisches SUV, dient dabei als Plattform für das neue Robotaxi-Modell. Er wurde bereits im Zuge eines Updates 2025 mit technischen Verbesserungen wie SiC-Leistungselektronik und überarbeiteten E-Achsen versehen und bietet in der Standardversion eine Motorleistung von rund 163 kW (etwa 219 PS); auch eine stärkere Dual-Motor-Variante ist verfügbar.
Für den autonomen Betrieb nutzt das Robotaxi Pony.ai’s siebte Generation der autonomen Fahrtechnologie (Gen-7). Dieses System erfüllt vollständige SAE Level 4-Autonomie, was bedeutet, dass das Fahrzeug in definierten Betriebsbereichen ohne menschliche Eingriffe fahren kann. Trotz dieser Fähigkeit wird laut aktuellen Angaben weiterhin Remote-Überwachung durch menschliche Mitarbeitende eingesetzt, um in komplexen Situationen zu unterstützen.
Die Serienfertigung markiert außerdem eine technische Weiterentwicklung: Anders als bei früheren Robotaxi-Flotten, bei denen autonome Systeme nachträglich auf Standardfahrzeuge montiert wurden, werden die Level-4-Sensorik und -Steuerungstechnik direkt im Produktionsprozess integriert, was laut Herstellern die Robustheit, Sicherheit und Wartbarkeit verbessern soll.
