Polestar senkt mit Grid Rewards-Programm Ladekosten für E-Auto-Fahrer

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Mobility

Polestar senkt mit Grid Rewards-Programm Ladekosten für E-Auto-Fahrer

Bild (c) Polestar

News
Beitrag vom 27.02.2026

Polestar hat ein erweitertes Angebot vorgestellt, mit dem E-Autofahrer in Deutschland und Frankreich künftig deutlich günstigere Ladekosten zu Hause erzielen können. So erweitert Polestar sein Grid-Rewards-Programm im Rahmen der Polestar Energy-Plattform gemeinsam mit dem Energiepartner Octopus Energy, um Fahrern Einsparungen von bis zu 300 Euro pro Jahr bei den Stromkosten zu ermöglichen.

Polestar bietet bereits seit mehr als einem Jahr über seine Polestar Energy-App eine intelligente Steuerung der Heimladung an, bei der Nutzer vorgeben können, wann sie das Fahrzeug nutzen wollen und welchen Ladezustand sie benötigen. Die App bestimmt daraufhin automatisch den optimalen Ladezeitpunkt, um Kosten zu minimieren und Strompreissignale zu nutzen.

Mit der Erweiterung durch das Grid Rewards-System, das nun in Deutschland und Frankreich eingeführt wird, gehen die Einsparmöglichkeiten einen Schritt weiter: Fahrzeugbesitzer, die eine Wallbox zu Hause mit einem intelligenten Octopus-Energietarif gekoppelt haben,sollen die Kosten für das Laden teilweise um bis zu 50 % pro Session reduzieren und so insgesamt bis zu 300 Euro pro Jahr sparen können.

Polestar hat ein erweitertes Angebot vorgestellt, mit dem E-Autofahrer in Deutschland und Frankreich künftig deutlich günstigere Ladekosten zu Hause erzielen können. So erweitert Polestar sein Grid-Rewards-Programm im Rahmen der Polestar Energy-Plattform gemeinsam mit dem Energiepartner Octopus Energy, um Fahrern Einsparungen von bis zu 300 Euro pro Jahr bei den Stromkosten zu ermöglichen.

Polestar bietet bereits seit mehr als einem Jahr über seine Polestar Energy-App eine intelligente Steuerung der Heimladung an, bei der Nutzer vorgeben können, wann sie das Fahrzeug nutzen wollen und welchen Ladezustand sie benötigen. Die App bestimmt daraufhin automatisch den optimalen Ladezeitpunkt, um Kosten zu minimieren und Strompreissignale zu nutzen.

Mit der Erweiterung durch das Grid Rewards-System, das nun in Deutschland und Frankreich eingeführt wird, gehen die Einsparmöglichkeiten einen Schritt weiter: Fahrzeugbesitzer, die eine Wallbox zu Hause mit einem intelligenten Octopus-Energietarif gekoppelt haben,sollen die Kosten für das Laden teilweise um bis zu 50 % pro Session reduzieren und so insgesamt bis zu 300 Euro pro Jahr sparen können.

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Beitrag vom 27.02.2026
Draufsicht: E-Auto lädt zuhause, angezeigt mit 90%.
(c) Polestar

Der Unterschied zur klassischen smarten Heimladung liegt darin, dass Grid Rewards das Fahrzeug gezielt so steuern soll, dass es die Netzstabilität unterstützt, etwa durch Vermeidung von Spitzenlasten oder gezieltes Laden bei hoher Verfügbarkeit erneuerbarer Energie. Dafür wird ein Pool der teilnehmenden Polestar-Fahrzeuge gebildet, der gemeinsam gesteuert wird, etwa um Ladezyklen zeitlich zu koordinieren, ohne den individuellen Nutzerbedarf zu beeinträchtigen.

Polestar deutet an, dass die Grid Rewards-Technik langfristig auch als Baustein für weitergehende Funktionen dienen könnte, etwa bidirektionales Laden, bei dem das Fahrzeug nicht nur Strom aufnimmt, sondern in Zeiten hoher Nachfrage auch wieder in das Hausnetz oder sogar ins öffentliche Netz zurückspeisen kann. Obwohl diese Funktion derzeit regulatorisch noch begrenzt ist und in Europa bislang nicht verfügbar gemacht wird, zeigt sich Polestar interessiert, entsprechende Fähigkeiten perspektivisch einzubinden. In Kalifornien bietet der Hersteller bereits eine Vehicle-to-Home-Funktion an, mit der ein Fahrzeug als Notstromquelle genutzt werden kann.

Ein weiterer wichtiger Fortschritt, der parallel zur Grid Rewards-Erweiterung kommuniziert wurde, betrifft die Smart-Charging-Integration direkt im Fahrzeug: Für Modelle wie den Polestar 2 und Polestar 4 braucht der Fahrer künftig keine spezielle Wallbox mehr, um die intelligente Ladelogik zu nutzen. Sobald das Elektroauto an eine heimische Ladestation angeschlossen ist, kann es eigenständig Ladezeitpunkte so steuern, dass sowohl Energiepreise als auch Netzbedingungen berücksichtigt werden. Dieser Schritt soll eines der größten Hindernisse für die breite Einführung smarter Ladeformen abbauen.

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